Jerusalem Quartett
Das Jerusalem-Quartett ließ sich nach seiner Gründung im Jahr 1993 in Jerusalem von dem Violinisten Avi Abramovitch beraten. Das junge Quartett machte sich im internationalen Musikleben rasch einen Namen: es gewann 1996 den ersten Preis für Kammermusik der Jerusalem Academy und 1997 einen Doppelpreis beim internationalen Wettbewerb von Graz, wo es mit Werken von Kurtág und Bartók glänzte. Von 1999 bis 2001 wurde das Quartett von der BBC gefördert (BBC New Generation Artists) und erhielt 2003 den erstmals verliehenen Borletti-Buitoni Trust Award in dessen Gefolge das Quartett im September 2004 mit Mitsuko Uchida in London und im Concertgebouw Amsterdam auftreten wird. Das Jerusalem-Quartett, das bereits eine feste Größe des europäischen und amerikanischen Musiklebens geworden ist, gastierte in der Londoner Wigmore Hall, im Münchener Herkulessaal, im Konzerthaus Berlin, in der Tonhalle Zürich, in der Carnegie Hall, in Prag, Florenz, Mailand, in Australien und Neuseeland. Es ist mehrfach im Auditorium du Louvre in Paris aufgetreten und hat im Herbst 2004 seine erste Japan-Tournee antreten. Das Jerusalem-Quartett arbeitet regelmäßig mit Jessye Norman, Daniel Barenboim, Joseph Kalichstein, Elena Bashkirova, Tabea Zimmermann, Natalia Gutman sowie mit dem Takacs-Quartett und dem Prazac-Quartett zusammen und es hat an Meisterklassen von Musikern wie Isaac Stern, György Kurtág, Michael Tee, Henry Meyer und den Mitgliedern des Amadeus-Quartetts teilgenommen.
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Schubert - Streichquartette Nr. 12 & 14
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digitalindie - 9. Jun, 09:54